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Mittwoch, 30. September 2015

Winter`s Verge - Beyond Vengeance (2012)

 
1. Cunning Lullabies (5:50)
2. Paper Is Blank (4:34)
3. Unto The Darkness (4:00)
4. Not Without A Fight (4:23)
5. Bleeding Heart (4:22)
6. Dying (5:11)
7. One Last Night (5:20)
8. Threads Of My Life (4:06)
9. Angels Of Babylon (3:16)
10. Semeni (6:35)
11. A Dream For A Dream (bonus track) (5:22)


Gegründet wurden Winter’s Verge bereits 2004. Sänger George Charalambous und Keyboarder Stefanos Psillides schlossen sich zusammen um Metal im Stil von Sonata Arctica, Stratovarius, Rhapsody und Blind Guardian zu spielen und sahen sich in der kleinen aber sehr aktiven Metal Szene Zypern’s nach weiteren Mitstreitern um. Mit den gefundenen Mitgliedern nahm die Band ihr erstes Demo-Album ‘Another Life, Another End‘ im Jahr 2006 auf, welches gute Reaktionen einfuhr.
Nach zahlreichen Shows im neuen Lineup hatte sich die Band einen Ruf für intensive, aufregende und technisch virtuose Liveshows gemacht und sie konzentrierten sich auf das Schreiben neuer Songs, kehrten ins Studio zurück um das zweite Album aufzunehmen: epischer, progressiver und anspruchsvoller sollte es werden. 2010 kamen sie zu Massacre und die Band spielte ihre erste Europa Tour mit den Metal Legenden Stratovarius welche der Band Tausende von neuen Fans einbrachte, die von den Shows der Zyperer überzeugt wurden. Während der Tour erschien das 2. Album ‘Tales Of Tragedy‘, welches von allen Seiten äußerst wohlwollend aufgenommen wurde.

Nach dem Erfolg von ‘Tales Of Tragedy‘ begann die Band direkt mit dem Schreiben der Songs für das dritte Album. Härter und groovebetonter, mit Einflüssen von Bands wie Symphony X, Pantera und Rage sollte das neue Material ausfallen mit einem frischen, powervollen Sound.




Stratovarius - Nemesis (2013)


1. Abandon (4:52)
2. Unbreakable (4:36)
3. Stand My Ground (4:14)
4. Halcyon Days (5:29)
5. Fantasy (4:19)
6. Out Of The Fog (6:58)
7. Castles In The Air (6:03)
8. Dragons (4:05)
9. One Must Fall (4:27)
10. If The Story Is Over (6:06)
11. Nemesis (6:33) 


Endlich ist es soweit, die Power Metal-Finnen von Stratovarius starten wieder voll durch und überraschen Fans und Medien mit ihrem mit Spannung erwarteten neuen Album “Nemesis”. Das brandneue Studioalbum wird als Standard Edition mit elf Songs sowie als Special Edition im Hardcover-CD-Format mit 13 Songs veröffentlicht.

Stratovarius sind eine der einflussreichsten und erfolgreichsten Melodic Metal Bands weltweit und haben sich als einer der Großen der Metal-Szene etabliert.
Ihr neues Album „Nemesis” vereint die besten Eigenschaften ihres Sounds: starker, frischer und technisch anspruchsvoller Metal, gepaart mit einem unglaublichen Sinn für Melodik.
Das Album wurde produziert und gemixt von Matias Kupiainen. Für das Mastering war Mika Jussila aus den Finnvox Studios zuständig, der schon lange mit Stratovarius zusammenarbeitet.

Im Vergleich zu Stratovarius’ letztem Werk „Elysium” ist „Nemesis” dunkler, moderner. Es zeigt deutlich, wie sehr sich die Band innerhalb der letzten Jahre als Songwriter weiterentwickeln konnte. Die Band steckte all ihre Aufmerksamkeit und harte Arbeit in den Entstehungsprozess des Albums. Sänger Timo Kotipelto verbrachte drei Wochen in einer Hütte auf dem finnischen Land, und nahm dort seine Gesangparts auf.
Matias Kupiainen fügt hinzu: „Ich habe die letzten vier Monate mehr oder weniger im Studio gelebt und an jedem kleinsten Detail hart gearbeitet. Ich bin erleichtert, dass das Album nun fertig ist und bin sehr zufrieden mit dem Material und dem Sound.“
Timo Kotipelto stimmt ihm zu: „Diesmal war die Entstehung des Albums einfacher, weil wir uns die Zeit genommen haben, die wir brauchten. Wir haben uns den Arsch aufgerissen und hoffen, dass die Fans die Musik mögen werden.“

Ohne Zweifel, die Fans werden das Album lieben! „Nemesis“ kann alles. Von der typischen melodischen Stratovarius-Power in „Abandon“ zu dem aggressiven und energetischen „Stand My Ground“, repräsentiert das Album den neuen Stil der Band, gepaart mit dem guten alten Melodic Power Metal.
Nie war die musikalische Herangehensweise von Stratovarius breiter und reicher. Der Song „Fantasy“ klingt mit seinen einprägsamen Pop-Harmonien beinah nach ABBA, wird aber von dem berühmten Stratovarius Metal Sound angetrieben – lauter und härter denn je.
„Out Of The Fog“ verbindet Metal mit Folkelementen und handelt von einem jungen Menschen, der dazu gezwungen wird, blindlings in den Kampf zu ziehen.
Die einzige Ballade des Albums, „If The Story Is Over“, ist ein sehr emotionaler Song mit einem großartigen Arrangement, das sich immer weiter aufbaut und mit einem kleinen, weiblichen Chor endet.
Der Titelsong „Nemesis“ wiederum ist typisch Stratovarius, eine Mischung aus mittelalterlichen Melodien und eingängigen Popelemeten der modernen Zeit, alles gepaart mit einem Double Bass-Drumming, das es in sich hat.
Timo Kotipelto erklärt: „Der Titelsong des Albums besitzt eine sehr moderne Herangehensweise an den Mythos Nemesis. Er erzählt die Geschichte eines Predigers, der jedem das zurück gibt, was er verdient hat, sei es gut oder böse. Der Song besitzt ein sehr gutes Riff, coole Melodien und einen Refrain im guten, alten Stratovarius Stil.“

Alle Songs drehen sich um den Leading-Song „Unbreakable“. „Unbreakable“ ist ein sehr melodischer Song mit einem sanften Piano, das im Kontrast zu den harten Riffs des Albums steht. Des Weiteren ist der Song der Titeltrack der limitierten EP „Unbreakable“, die am 25. Januar 2013 veröffentlicht wird.  (Amazon-Produktbeschreibung)

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Crystal Viper - Metal Nation (2009)




01. Breaking The Curse
02. Metal Nation
03. Bringer Of The Light
04. 1428
05. The Anvil Of Hate
06. Zombie Lust (Flesh Eaters)
07. Her Crimson Tears
08. Legions Of Truth
09. Gladiator, By The Blade
10. Agents Of Steel


Drei Veröffentlichungen in drei Jahren zeigen, dass die polnische True Metal Band Crystal Viper es wissen will. Nach einem guten Debüt und einer netten EP kommt nun "Metal Nation" das zweite Album raus. Sicherlich ist das Artwork immer Geschmackssache, aber die beiden Vorgänger waren irgendwie edler gemacht! Dafür ist der Sound packender. Diesmal hat den Mix Andy La Roque übernommen, während Manager Bart, ebenso Songwriter und Ehemann von Frontfrau Marta Gabriel, das Produzieren übernahm. Die ganze Scheibe ist eine einzige Steigerung auch in Punkto Abwechslung bei den Song, die kaum größer hätte sein können. Da hätte man die Gastmusiker gar nicht gebraucht, aber es liest sich halt nett, wenn Sänger wie Lars Ramcke (Stormwarrior) oder Frank Knight (Ex-X-Wild) kurz mitsingen, oder Manni Schmidt /Grave Digger ein Solo zu "1428" beisteuert. Glücklicherweise verschonen uns die Polen mit platten "Steel and Kill" Texten und mit ebensolchen tausendmal gehörten "ohohohoho" Chören. Danke! Crystal Viper haben Biss und Stil, leider ist die Laufzeit mit 44 Minuten etwas mager, wenn man bedenkt, dass der letzte Song ein Cover des Agents Of Steel Klassikers "Agents Of Steel" ist! Ansonsten gibt es für "Metal Nation" keinerlei Beanstandungen, weshalb die Band Fans klassischen Metals ans Herz wachsen sollte.(Amazon)


Dienstag, 29. September 2015

Assailant - Wicked Dream (2008)


01. Day Tomorrow
02. Wicked Dream
03. Sin
04. Fade Away
05. ...from the Hour of Birth
06. Catch 22
07. Soul Degenerate
08. Evolution of the Mind
09. Cell
10. Eternal [Acoustic Version]
11. Instincts



Wie Assailant bereits mit "Nemesis Within" eindrucksvoll bewiesen, sind sie das derzeit größte Newcomer-Talent aus Umea im Norden Schwedens, einer Region, die bedeutende Acts wie Naglfar, Refused, Meshuggah, Nocturnal Rites oder Persuader hervorgebracht hat. Schon auf dem Debüt ging Hauptsongwriter und Bandleader Oskar Norberg deutlich direkter zu Werk als die Combos seiner großen Brüder Nils (Nocturnal Rites) und Emil (Persuader) und vereinte trashige Riffs mit eingängigen Melodien, bei denen Geschwindigkeit und Härte so geschickt bis zu dem Grad variierten, der einem den buchstäblichen Schlag in die Magengrube versetzt. Auf "Wicked Dream" werden nun die Thrash Metal Einflüsse gegenüber dem Erstling ein Stück beiseite geschoben und zeigen noch deutlicher, wie brillant die sechs Schweden den Spagat zwischen Progressiv Power Metal und Melodic Death Metal beherrschen. Assailant überzeugen mit einer perfekten Balance aus eingängigen Melodien und aggressiver Härte, die durch die enorme Stimmenvielfalt ihres Ausnahmesängers Peder Sundquist gekrönt wird! (Amazon)

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Avantasia - The Metal Opera (Part II, 2002)



1.         The Seven Angles
2.         No Return
3.         The Looking Glass
4.         In Quest for
5.         The Final Sacrifice
6.         Neverland
7.         Anywhere
8.         Chalice of Agony
9.         Memory
10.       Into the Unknown
 
Handlung

Gabriel ist noch nicht zufrieden. Er will mehr über Avantasia erfahren, deshalb schickt Elderane ihn zum Baum des Wissens. Dort hat Gabriel eine Vision von Bruder Jakob, der in einem flammenden See Schmerzen erleidet. Elderane erzählt ihm von einem großen goldenen Kelch in den Katakomben unter Rom, in dem zahllose gequälte Seelen gefangen sind, und warnt ihn vor der Bestie, die diesen Kelch bewacht. Aber Gabriel lässt sich nicht abhalten und begibt sich zusammen mit Regrin zurück in die materielle Welt. Sie finden den Kelch und stoßen ihn um, sodass viele Seelen freikommen. Doch das Biest erwacht zum Leben und greift die beiden an. Der Zwerg fällt ihm zum Opfer, Gabriel kann fliehen.
Gabriel kehrt zurück zu Vandroiy, der auf ihn gewartet hat. Dieser hält nun Wort und dringt nachts ins Gefängnis ein, um Anna zu befreien. Dort findet er einen „geläuterten“ Bruder Jakob vor, der dasselbe vorhat. Doch sie werden gesehen, und Falk von Kronberg eilt herbei, um sie zu verhaften. Es entbrennt ein Kampf, in dem von Kronberg zuerst Vandroiy tötet und dann von Jakob erschlagen wird. Anna entkommt und macht sich zusammen mit Gabriel auf den Weg - ins Unbekannte. (Wikipedia)

 

 

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Avantasia - The Scarecrow (2008)



01. Twisted Mind
02. The Scarecrow
03. Shelter From The Rain
04. Carry Me Over
05. What Kind Of Love
06. Another Angel Down
07. The Toy Master
08. Devil In The Belfry
09. Cry Just A Little
10. I Don't Believe In Your Love
11. Lost In Space
 

Wie schon bei den Vorgängern sind die einzelnen Titel miteinander über eine gemeinsame Geschichte verbunden, jedoch ist die Rolle eines Sängers diesmal nicht definiert. Eine Passage wurde hier eher durch die erzeugte Stimmung mit einem Sänger verbunden. Es wird von einer Person erzählt, die Dinge anders als alle Anderen wahrnimmt und sich dadurch isoliert und unverstanden vorkommt. Es ist davon auszugehen, dass dieses Album autobiographische Elemente enthält. (Wikipedia)


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Kamelot - Silverthorn (2012)


01. Manus Dei (2:11)
02. Sacrimony (Angel of Afterlife) (4:39)
03. Ashes to Ashes (3:58)
04. Torn (3:51)
05. Song for Jolee (4:33)
06. Veritas (4:35)
07. My Confession (4:34)
08. Silverthorn (4:52)
09. Falling like the Fahrenheit (5:06)
10. Solitaire (4:57)
11. Prodigal Son (8:52)
12. Continuum (4:17)


 

 

Musikrevieuws.de meint

Das zehnte Studioalbum ist nicht nur ein Besonderes, weil es eben das zehnte ist, sondern vor allem aufgrund der Tatsache, dass es das erste nach dem Abgang von Sänger Roy Khan ist und somit den Einstand für den neuen Sänger Tommy Karevik darstellt. Der Schwede war auch schon bei den Sommerfestivals dabei, so dass inzwischen bekannt sein dürfte, dass Bandchef Thomas Youngblood mit ihm eine gute Wahl getroffen hat. Stimmlich ähnelt er Khan, ohne diesen jedoch zu imitieren, weshalb es im Grunde genommen keinerlei Umstellungsproblem beim Hörer gibt. KAMELOT hören sich also nicht groß anders an, als vorher, wenngleich Khan etwas mehr eigenständiges Charisma in der Stimme hatte, als Karevik, technisch jedoch kann man dem Neusänger überhaupt keine Vorwürfe machen.
Auch stilistisch hat sich bei den Bombast Melodic Metallern nicht viel verändert, wenngleich "Silverthorn" im Vergleich mit den beiden Vorgängeralben etwas weniger düster und melancholisch ausgefallen ist - auch wenn das Coverartwork etwas anderes vermuten lässt. Trotzdem wird die ganz große Klasse von "The Black Halo" oder "Epica" nicht erreicht, denn obwohl es von edlen Melodien auch auf "Silverthorn" nur so wimmelt, fehlen die ganz großen Hits à la "Center Of The Universe" oder "The Haunting (Somewhere In Time)". Im Grunde genommen ist das aber Jammern auf hohem Niveau, denn auch auf "Silverthorn" findet sich manch ein hartnäckiger Ohrwurm und so erwischt man sich dabei, wie man nach einiger Zeit immer noch den Refrain von "Sacrimony (Angel Of Afterlife)" im Kopf mitträllert, einer urtypischen KAMELOT-Nummer, die nach dem Intro "Manus Dei" im Musical-Style schnell klarmacht, wo der Weg lang geht.
Zackig und etwas moderner gehalten kommt "Ashes To Ashes" daher, im dramatisch-bombastischen "Torn" wird der Soundtrack-Charakter weiter in den Vordergrund geschoben, während der "Song For Jolee" eine bildhübsche Ballade ist. Mit "Veritas" folgt danach der Höhepunkt von "Silverthorn", der Song vereint alles, was man an KAMELOT mag: kraftvoll, mit großen Chören, Damenbegleitung, keltisch anmutendem Solo und natürlich starken Gesangslinien. Das Akkordeon, das erst ganz am Schluss ertönt, hätte man aber ruhig auch früher einsetzen dürfen. Danach geht es auf gewohnt hohem, aber nicht schwindelerregenden Niveau weiter: in "My Confession" mit interessanter Kombination aus harten Strophen und sanftem Refrain, im bombastischen Titeltrack mit hohem Tempo (und Kinderchor), in "Falling Like The Fahrenheit" getragener und im fast neunminütigen "Prodigal Son" ein bisschen progressiver.
"Silverthorn" wurde wieder mit Sascha Paeth aufgenommen und hat einen dichten Sound, in dem die Bombast- und Soundtrack-Elemente recht gleichberechtigt neben den metallischen stehen - oder anders ausgedrückt: wer auf krachende Gitarren steht, kommt hier nicht unbedingt auf seine Kosten. Natürlich sind auch wieder allerlei Gäste mit von der Partie, darunter die Sängerinnen Elize Rhyd (AMARANTHE), Alissa White-Gluz (THE AGONIST) und Amanda Somerville, außerdem die Straps-Streicherinnen von EKLIPSE. Das Konzeptalbum hat zudem ein hübsches Artwork und ist zudem als limitiertes Boxset mit Bonus-CD und anderen Goodies erhältlich.
FAZIT: "Silverthorn" ist ein sehr guter Einstand für Tommy Karevik und insgesamt ein gutes KAMELOT-Album, an dem es im Grunde genommen kaum etwas auszusetzen gibt. Trotzdem hat man ein bisschen das Gefühl, als hätte Youngblood seinen kreativen Zenit in Sachen Songwriting inzwischen überschritten.

 

 

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Arctic Flame - Guardian At The Gate (2011)



 

01. My Little Slice Of Hell
02. Guardian At The Gate
03. Raise Your Glasses
04. Bloodmotor
05. Falkenfels
06. The Creeper
07. A Wailing At Glenn Corr
08. Burning Their Throne
09. The Eternal



Guardian At The Gate wurde mit Leidenschaft kreiert für jeden Headbanger, der sowohl progressiven als auch traditionellen Metal bevorzugt! Insgesamt neun melodische Songs, von denen der epische Rausschmeißer The Eternal mit einer herausstechenden Länge von weit über 10 Minuten auffährt, werden hier aufgeboten. Die seit 10 Jahren aktive und von Drummer Mike Paradine (Ex-Balistik Kick) gegründete Power Metal-Band ARCTIC FLAME aus dem US-Staat New Jersey sind der Pure Steel-Gefolgschaft sicherlich keine Unbekannten mehr : Bereits im Dezember 2008 erschien nach dem Debütalbum Primeval Aggressor (2006) der direkte Vorgänger Declaration und diese Scheibe konnte in Liebhaberkreisen bereits ein paar kleinere, jedoch beachtliche Erfolge erzielen. 2 ½ Jahre sind in der Zwischenzeit ins Land gezogen, an der Gitarre übernahm Sebastian Garcia und zum Schluss gab es noch einen Sängerwechsel mittlerweile bedient Michael Clayton Moore das Mikrofon. Doch nun steht das brandaktuelle, sehr dynamisch produzierte Album Guardian At The Über eine Gesamtdauer von knapp 50 Minuten verteilt, weisen sie auffällig herausstechende Einflüsse von Iron Maiden, Iced Earth (Mitte der 90er), aber auch ein wenig progressiveren Combos auf und mischen gekonnt amerikanischen mit europäischem Schwermetall. Bestes Beispiel für die leicht verfrickelten Einflüsse ist der Song Bloodmotor, der manche beim ersten Hören rein auf die Instrumentalstruktur bezogen eventuell ein bisschen an Dream Theatre erinnern dürfte. (Amazon-Produktbeschreibung)

 


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